Ferienwohnung
Schallerhof

DIE HAUT REINIGEN
Sauna


Nach den Grundsätzen des Pfarrers Kneipp - frisches Wasser, Bewe­gung in der Natur, gesunde Ernährung, zur Ruhe kommen sowie Seele und Geist in Ein­klang bringen - bietet Ihnen unser Ferien­hof ganz­heitliche Erholung und Ent­spannung. Und dies inmitten freier Natur. Ent­spannung nach dem Ski­fahren oder einer Schnee­schuhwanderung in unserer Sauna mit Kräuteraufguß – Servicekörbchen mit Bademantel, Badetuch, Duschgel und Körperlotion.

Warum in die Sauna?

Wer auf die Ent­schlackung des Körpers Wert legt, sollte zwischen den Sauna­gängen nicht trinken. Nach der Sauna kann der Durst gut mit Wasser oder Frucht­getränken ge­löscht werden.

Ein Saunabad verhilft besonders zur körper­lichen Erholung und psychischen Ent­spannung.

  • Abhärtung (Steigerung der Abwehr gegen Infekte)
  • Haut­reinigung und Anregung der Zell­neubildung (Hautpflege)
  • Entspannung von Psyche und Muskulatur
  • Funktionstrainig für die Anpassung von Blutdruck, Blutverteilung
  • Verbesserung der Durchblutung der Haut und Schleimhäute der Atemwege
  • Mildes Herz-Kreislauf-Training






Zeit­auf­wand

Bringen Sie ausreichend Zeit mit: ein vollständiges Saunabad dauert etwa zwei Stunden und soll Sie entspannen. Richtig genießen können Sie Ihren Saunabesuch nur, wenn Sie nicht ständig aus Zeitmangel auf die Uhr schauen müssen. Auch sollten Sie nicht hungrig oder mit vollen Magen in die Sauna gehen. Beides kann zu unwohlsein führen.

Service-Körbchen mit Bademantel, Badetuch, Duschgel und Körperlotion bekommen Sie von uns!



Reinigen

Duschen Sie unbedingt gründlich vor dem ersten Saunagang. Das Duschen dient nicht nur der allgemeinen Hygiene, sondern es werden hierbei auch Kosmetika und Körperfett von der Haut entfernt, die das Schwitzen behindern könnten. Trocknen Sie sich danach gut ab, denn trockene Haut schwitzt schneller.




Bad­euten­silien

Brauchen werden Sie: ein großes Liegetuch für die Benutzung des Saunaraumes, ein Handtuch zum Abtrocknen, Badesandalen, Duschgel, Shampoo und einen Bademantel. Das Liegetuch sollte so groß sein, dass Sie es komplett unter Ihren ausgestreckten Körper legen können.

Niemand möchte schließlich auf schweißnassen Saunabänken sitzen. Tragen Sie Badesandalen, damit die Fußwärme erhalten bleibt.




Er­wärmen

In der Sauna legen Sie Ihr Liegetuch unter den ganzen Körper. Der Aufent­halt sollte kurz, aber intensiv sein. Schwitzen Sie deshalb auf der oberen Bank; am besten liegend, denn dann ruht der ganze Körper in einer Temperaturzone.

Wenn Sie lieber sitzen, ziehen Sie die Beine nach Möglich­keit auf die Sitz­bank hoch. Acht bis 15 Minuten im Schwitz­raum reichen völlig aus. Verlassen Sie sich vor allem auf Ihr Körper­gefühl und weniger auf die Uhr.

Die letzten zwei Minuten sollten Sie sich auf­setzen, um den Kreis­lauf an die aufrechte Haltung zu gewöhnen. Verlieren Sie nicht die Geduld beim Schwitzen, das Schwitzen übt sich, und die Schweiß­menge nimmt nach mehreren Saunabädern zu.




Ab­kühlen

Die Abkühl­phase beginnt bei kühler Außenluft, das ist beson­ders wichtig für die Atem­wege. Gehen Sie mit ruhigen Schritten auf und ab. Stehen bleiben ist ungünstig für den Kreis­lauf. Ein richtig dosiertes Sauna­bad bedeutet keine Anstrengung für den Körper. Aus diesem Grund ist es eigentlich auch nicht nötig, eine längere Ruhe­pause einzulegen. Allerdings empfinden viele Menschen eine anschließ­ende Ruhe­pause als angenehm und ent­spannend. Folgen Sie auch hier einfach Ihrem Körper­gefühl. Achten Sie darauf, dass Ihre Füße in der Zeit nicht kalt werden.

Dann erst mit einem Kneipp­schlauch abgießen oder unter der Schwall­brause abkühlen. Wichtig beim Abkühlen mit dem Kneipp­schlauch ist es, herz­fern zu beginnen. Zuerst wird die Körper­rückseite, dann die Vorderseite abgegossen.

Der Guss beginnt immer auf der rechten Körper­seite vom Fuß über die Unter- und Ober­schenkel zum Gesäß hin, und an der Innenseite des Beines wieder abwärts. Das gleiche geschieht mit der linken Körper­seite. Anschließend wird die Vorderseite in gleicher Weise abgegossen. Zum Schluss kommen Hals, Nacken und Gesicht an die Reihe. Auf eine ruhige, gleichmäßige Atmung achten.


Nach jeder Wärmeanwendung hat der Körper Abkühlung notwendig.



Auf­guss

Für viele Besucher Höhe­punkt eines Saunaganges, für andere ein Grund zur Flucht aus dem Saunaraum. Grund­sätzlich gilt jedoch, dass von den positiven gesund­heitlichen Wirkungen her ein Sauna­bad auch ohne Aufguss voll wirksam ist.

Was passiert beim Aufguss? Wenn das auf die heißen Steine ge­gossene Wasser verdampft, verändert sich schlag­artig das für die Sauna charakteristische Klima mit seiner geringen Luftfeuchte.

Die Luft in der Kabine wird durch den Aufguss allerdings nur kurzzeitig angefeuchtet, da die ständige Luft­erneuerung schnell für einen Ausgleich sorgt. Zudem nehmen die Holz­wände ebenfalls etwas Feuchtigkeit aus der Luft auf.

Wenn der Dampfstoß auf die Haut trifft, schlägt sich der Wasser­dampf auf die Haut nieder, er kondensiert. Dadurch ver­stärkt sich die Wärmeempfindung.

Natürlich haben wir auch Tipps für Kinder in der Sauna und auch für ältere Menschen, die bekommen Sie direkt bei uns im Haus.