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Schallerhof

MEHR ALS NUR HEU
Heuinfos


Heu, was ist das?

Gesundheitlich betrachtet ist Heu viel mehr als “nur” getrocknete Wiesen­gräser. Heu ist keine Einheit­liche Masse, sondern setzt sich aus Blüten, Samen, Stängeln und Blättern zwischen 70 und 200 Kräutern, Klee, Blumen und Gräsern zusammen, die den an­genehm frisch-würzigen Heugeruch kräftig in die Nase steigen lassen. “Kumarin” wie dieser Duft­stoff heißt, setzt erst beim Trocknen sein typisch wohl­riechen­des Aroma frei. Weitere wichtige Best­and­teile von Heu sind ätherische Öle, Vitamine, Kohlen- und Milchsäure sowie Karotin.

Selbst­verständlich wächst dieses Heu nur auf unge­düngten Wiesen ab Höhen von 600 Meter und wird zur ent­spannenden Naturmedizin.





Wie wirkt das Heu auf den Körper?

Durch Wärme öffnen sich die Poren der Haut. Wichtige Stoffe die so einwirken, ent­ziehen dem Körper Gift und Schlacken­stoffe, es regt nicht nur die Durch­blutung an, sondern wirkt auch beruhigend und ent­krampfend, gleich­zeitig stärkt es das Immunsystem.




Welche Beschwerden kann Heu lindern?

Anwendungen mit Heu empfehlen sich bei den unterschiedlichsten Problemen. Bei Rheuma, Hexen­schuss, Arthrose, Gicht, Erkrankungen der Atem­wege, Stress, Allge­meiner Erschöpfung, Störungen des Magen-Darmtraktes, Stoffwechsel­störungen, Ischias, Konzentrations­schwächen, Frauenleiden, Durch­blutungs­störungen und Schlaflosigkeit.


Heu auch bei Allergien oder Heuschnupfen?

Menschen, die vom Heuschnupfen geplagt oder Allergiker sind, können Heu­anwen­dungen in vollen Zügen genießen, da das feuchte Heu alle Pollen und Staub­gefäße bindet. Ätherische Öle entfalten ihre Wirkung äußerst sanft, so sind allergische Hau­treaktionen nicht zu erwarten.



Heu- aus wissenschaftlicher Sicht:

Im kostbaren Bergheu findet man unter anderem aus­sterbende Orchideen­arten, Löwen­zahn, Kamille oder Gänseblümchen. So gibt eine wissen­schaftliche Studie da­rüber Auf­schluss, dass sich Heu hervor­ragend zur Ent­schlackung, Vor­beugung und Heilung eignet.